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Mittwoch, 7. Oktober 2026Ausgabe KW 41

Echte Politik

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Debatte13. November 2025

5 Reden, 15 Zwischenrufe: So debattierte der Bundestag über 6,5 Mrd. Euro Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten im Jahr 2026

In der 40. Sitzung am 13.11.2025 sprachen 5 Rednerinnen und Redner zu „25 – Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes für einen Zuschuss zu den …“. Hier die Kernaussagen in ihren eigenen Worten.

Stand 13. November 2025 · ca. 1 Min. Lesezeit · Die meisten Zwischenrufe kamen aus der Fraktion AfD. Was die Rednerinnen und Redner sagten.
Plenarprotokoll 21/40 des Deutschen Bundestages (Open Data)

„Ich war Anfang der Woche auf einem Kongress der Aluminiumbranche. Dort war der Mittelstand vertreten – es war auch der größere Mittelstand vertreten –, und es waren Gewerkschaftsvertreter vertreten.“

„Am vergangenen Wochenende fiel die Stromleistung aus Wind und Sonne in Deutschland auf ein lumpiges halbes Gigawatt. Wer also hielt unser Land am Laufen? Es war Kohle mit bis zu 20 Gigawatt und Gas mit bis zu 15 Gigawatt.“

„Wenn der Kollege von den Grünen schon sagt: „Das kann ja nur besser werden“, dann ist das ein großer Ansporn.“

„Wir reden über zwei Sachen: über Netzentgelte und über die Entschädigung der LEAG. Zu den Netzentgelten. Es ist richtig und gut, dass es einen Zuschuss zu den Netzentgelten gibt. Aber die Ausgestaltung ist das Problem.“

„Die steigenden Netzentgelte beim Strompreis sind für viele Haushalte und auch für viele Unternehmen in den letzten Jahren zu einer immer größeren Belastung geworden.“

Zum Gesetz

Der Bund zahlt 2026 einen Zuschuss von 6,5 Milliarden Euro an die Betreiber der großen Stromnetze. Dadurch sinken die Netzentgelte und damit die Stromkosten für Haushalte und Unternehmen.

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