6 Organisationen wollten mitreden: 6,5 Mrd. Euro Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten im Jahr 2026
Im Lobbyregister des Bundestages geben 6 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz für einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten für das Jahr 2026“ Einfluss genommen zu haben – 4 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 21. November 2025 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. und Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.. Wer welches Anliegen angibt.Wirtschafts- und Berufsverbände
- Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.Anliegen: International wettbewerbsfähige Strompreise durch einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten schaffen
- Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.Anliegen: Zuschuss zu Netzentgelten sichern
- VKU - Verband kommunaler Unternehmen e.V.Anliegen: Praktikable Umsetzung der Senkung der ÜNB-Netzentgelte
NGOs und Stiftungen
- Deutsche Umwelthilfe e.V.Anliegen: Wir fordern eine umweltverträglichere sowie verbrauchernahe Ausgestaltung der Strom- und Energiesteuersystematik.
Unternehmen
- EWE AGAnliegen: Bundeszuschuss zu Übertragungsnetzkosten 2026 zur Stabilisierung der Strompreise und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit
Netzwerke und Initiativen
- Made for GermanyAnliegen: Impulse zur Senkung der Energiekosten
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Der Bund zahlt 2026 einen Zuschuss von 6,5 Milliarden Euro an die Betreiber der großen Stromnetze. Dadurch sinken die Netzentgelte und damit die Stromkosten für Haushalte und Unternehmen.