6 Organisationen wollten mitreden: Trassenentgelte der bundeseigenen Schienenwege steigen weniger stark
Im Lobbyregister des Bundestages geben 6 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Abmilderung des Trassenentgeltanstiegs bei den Eisenbahnen des Bundes“ Einfluss genommen zu haben – 5 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 21. November 2025 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter Allianz pro Schiene e.V. und BASF SE. Wer welches Anliegen angibt.Unternehmen
- BASF SEAnliegen: Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen im Schienengüterverkehr
- Wacker Chemie AGAnliegen: Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen im Schienengüterverkehr
Wirtschafts- und Berufsverbände
- Verband der Chemischen Industrie e.V.Anliegen: Trassenpreise - Gesetz zur Abmilderung des Trassenentgeltanstiegs und weiterer Reformbedar
- VKS - Verband der Kali- und Salzindustrie e.V.Anliegen: Trassenpreiserhöhungen im Güterverkehr
NGOs und Stiftungen
- Allianz pro Schiene e.V.Anliegen: Entwurf eines Gesetzes zur Abmilderung des Trassenentgeltanstiegs bei den Eisenbahnen des Bundes
Vereine und Verbände
- Bundesverband SchienenNahverkehr (BSN) e.V.Anliegen: Rahmenbedingungen für Einführung und Ausgestaltung von ERTMS/ETCS im deutschen Schienenverkehr
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Die Entgelte, die Bahnunternehmen für die Nutzung der bundeseigenen Schienenwege zahlen, sollen weniger stark steigen: Der bei der Berechnung angesetzte Zinssatz für das Eigenkapital der Netzbetreiber wird gesenkt.