10 Organisationen wollten mitreden: Rentenniveau bei 48 % gesichert bis 2031
Im Lobbyregister des Bundestages geben 10 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur vollständigen Gleichstellung der Kindererziehungszeiten“ Einfluss genommen zu haben – 4 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 19. Dezember 2025 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. und Bertelsmann Stiftung. Wer welches Anliegen angibt.Wirtschafts- und Berufsverbände
- Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) e.V.Anliegen: Rentenpaket 2025
- Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.Anliegen: Gesetz zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur vollständigen Gleichstellung der Kindererziehungszeiten
- VDMA e.V.Anliegen: Rentenreform
- Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.Anliegen: Begrenzung des Aufwachsens des Bundeszuschusses zur gesetzlichen Rentenversicherung.
NGOs und Stiftungen
- aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V.Anliegen: Festschreibung Rentenniveaauf auf 48% bedenklich, Förderrahmen für Mütterrente zielführender verwenden, Abschaffung Vorbeschäftigungsverbot umsetzen
- Bertelsmann StiftungAnliegen: Anschlussverbot
- Sozialverband VdK Deutschland e.V.Anliegen: Stabilisierung des Rentenniveaus sowie Gleichstellung der Kindererziehungszeiten
Unternehmen
- INSM - Initiative Neue Soziale MarktwirtschaftAnliegen: Stabilisierung Rentenniveau
- Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbHAnliegen: Weiterentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung
- Scalable AGAnliegen: Rentenreform
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Das Rentenniveau bleibt bis 2031 bei 48 Prozent, damit die Renten nicht langsamer steigen als die Löhne. Für vor 1992 geborene Kinder werden ab 2027 drei statt zweieinhalb Jahre Kindererziehungszeit angerechnet.