9 Organisationen wollten mitreden: Asylgrenzverfahren an Luft- und Seegrenzen ab 12. Juni 2026
Im Lobbyregister des Bundestages geben 9 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Anpassung des nationalen Rechts an die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS-Anpassungsgesetz)“ Einfluss genommen zu haben – 7 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 27. März 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL e.V. und Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V.. Wer welches Anliegen angibt.NGOs und Stiftungen
- Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL e.V.Anliegen: Umsetzung Gemeinsames Europäisches Asylsystem
- Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V.Anliegen: Stellungnahme zum GEAS-Anpassungsgesetz
- Deutscher Caritasverband e. V.Anliegen: Anpassungen im nationalen Recht (insbesondere AsylG und AufenthG) aufgrund der GEAS-Reform
- Deutscher Juristinnenbund e.V.Anliegen: Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems: Menschrechtsbasierende Neuordnung des Asylgesetzes
- Deutsches Rotes Kreuz e.V.Anliegen: Reform des Asylsystems
- Förderverein Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.Anliegen: Änderungsvorschläge zum GEAS-Gesetzesentwurf
- Forum Demokratische Linke 21 e.V.Anliegen: Einführung eines Europäischen Einwanderungsgesetzes
- Save the Children Deutschland e.V.Anliegen: Gutachten zum GEAS Anpassungs- und Anpassungsfolgegesetz
- Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.Anliegen: Menschenrechtsbasierte Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
- Stellungnahme: Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL e.V.
- Stellungnahme: Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V.
- Stellungnahme: Deutscher Caritasverband e. V.
- Stellungnahme: Deutscher Juristinnenbund e.V.
- Stellungnahme: Deutsches Rotes Kreuz e.V.
- Stellungnahme: Förderverein Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.
- Stellungnahme: Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.
Zum Gesetz
Deutschland passt sein Asylrecht an die EU-Asylreform an: Ab Mitte Juni 2026 gibt es an Flughäfen und Seehäfen schnelle Asylverfahren an der Grenze, mehr Datenspeicherung und neue Regeln zu Unterbringung und Arbeitsmarktzugang für Asylsuchende.