8 Organisationen wollten mitreden: BSI wird Marktüberwachungs- und notifizierende Behörde
Im Lobbyregister des Bundestages geben 8 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) 2024/2847 über horizontale Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen (Cyberresilienz-Verordnung)“ Einfluss genommen zu haben – 6 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 15. Juni 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter AG KRITIS und Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.. Wer welches Anliegen angibt.Wirtschafts- und Berufsverbände
- Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.Anliegen: Gesetzesentwurf zur Durchführung der Verordnung (EU) 2024/2847 (Cyberresilienz-Verordnung)
- Open Source Business Alliance - Bundesverband für digitale Souveränität e.V.Anliegen: Cyber Resilience Act
- PHAGRO | Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels e. V.Anliegen: Umsetzung der Cyberresilienz-Verordnung im Gesundheitswesen und der Arzneimittelversorgung
- Verband Internationaler Banken in Deutschland e.V.Anliegen: Nutzung des bestehenden DORA-Meldewegs für die Meldepflichten i. Z. m. Produkten mit digitalen Elementen gemäß CRA
- Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)Anliegen: KMU-gerechte Umsetzung der Cyberresilienz-Verordnung
Netzwerke und Initiativen
- AG KRITISAnliegen: Gesetzesentwurf zur Durchführung der Verordnung (EU) 2024/2847 (Cyberresilienz-Verordnung)
Unternehmen
- Infineon Technologies AGAnliegen: Cyberresilienz-Verordnung
NGOs und Stiftungen
- Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.Anliegen: Starke Marktüberwachung für vernetzte Produkte
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
- Stellungnahme: AG KRITIS
- Stellungnahme: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
- Stellungnahme: PHAGRO | Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels e. V.
- Stellungnahme: Verband Internationaler Banken in Deutschland e.V.
- Stellungnahme: Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
- Stellungnahme: Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)
Zum Gesetz
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wird zuständig dafür, zu überprüfen, ob Produkte mit digitalen Elementen die EU-Cybersicherheitsregeln einhalten. Es unterstützt Firmen dabei und kann bei Verstößen Bußgelder verhängen.