8 Organisationen wollten mitreden: 45 neue Netzausbauvorhaben, 13 Vorhaben geändert
Im Lobbyregister des Bundestages geben 8 Organisationen an, zum Gesetz „Zweites Gesetz zur Änderung des Bundesbedarfsplangesetzes“ Einfluss genommen zu haben – 4 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 18. Juni 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter Fink & Fuchs AG und Interessenverband Supraleitung (ivSupra). Wer welches Anliegen angibt.Unternehmen
- Fink & Fuchs AGAnliegen: Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesbedarfsplangesetzes
- Rud Pedersen Public Affairs Germany GmbHAnliegen: Technologiefestlegung im Bundesbedarfsplangesetz
- TenneT TSO GmbHAnliegen: Aufnahme der von der BNetzA bestätigten Maßnahmen des NEP 2037/2045 (2023) in den Bundesbedarfsplan
- TRACTO-TECHNIK Verwaltung GmbHAnliegen: Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesbedarfsplangesetzes
Wirtschafts- und Berufsverbände
- Kunststoffrohrverband e.V.Anliegen: Bundesbedarfsplangesetz
- Rohrleitungsbauverband e. V.Anliegen: Technologieoffenheit in Bezug auf Erdkabel und Freileitungen
- VKU - Verband kommunaler Unternehmen e.V.Anliegen: Stärkung der Systemresilienz durch das Bundesbedarfsplangesetz
NGOs und Stiftungen
- Interessenverband Supraleitung (ivSupra)Anliegen: Netzentwicklungsplan Strom
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Das Stromnetz wird weiter ausgebaut: 45 neue Höchstspannungsleitungen kommen in den Bundesbedarfsplan, 13 werden geändert. Neue Gleichstromleitungen sollen als Freileitung statt als Erdkabel gebaut werden. Netzentgelte für Haushalte steigen um rund 35 Euro im Jahr.