11 Organisationen wollten mitreden: Kleine Wärmeplanung für Gemeinden bis 15.000 Einwohner
Im Lobbyregister des Bundestages geben 11 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Änderung des Wärmeplanungsgesetzes“ Einfluss genommen zu haben – 8 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 2. September 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter BEW Berliner Energie und Wärme GmbH und DIE STADTENTWICKLER.BUNDESVERBAND e.V.. Wer welches Anliegen angibt.Unternehmen
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbHAnliegen: Das Wärmeplanungsgesetz sollte mit EU-Vorgaben synchronisiert werden.
- envia Mitteldeutsche Energie AGAnliegen: Wärmeversorgung in den Kommunen nachhaltig sichern
- MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbHAnliegen: Transformation der Gasnetze und Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur in der Fläche
- RheinEnergie AGAnliegen: Praxistaugliche Umsetzung des Wärmeplanungsgesetzes; Anpassung des § 32 WPG
- Stadtwerke München GmbHAnliegen: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wärmeplanungsgesetzes
- STEAG GmbHAnliegen: Verbesserung des Rechtsrahmens für die Defossilisierung und den Neu- und Ausbau von Fernwärmenetzen
Wirtschafts- und Berufsverbände
- DIE STADTENTWICKLER.BUNDESVERBAND e.V.Anliegen: Änderung Wärmeplanungsgesetz: Vereinfachung bei Erhalt der strategischen Qualität der Wärmeplanung
- Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) e.V.Anliegen: Stellungnahme zur Änderung des Wärmeplanungsgesetzes mit Blick auf die Auswirkungen für Kommunen
- VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.Anliegen: Verbändeanhörung: Gesetz zur Änderung des Wärmeplanungsgesetzes
NGOs und Stiftungen
- Greenpeace e.V.Anliegen: Gesetz zur Änderung des Wärmeplanungsgesetzes
Netzwerke und Initiativen
- H2vorOrtAnliegen: Wärmewende - kommunal und technologieoffen
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
- Stellungnahme: BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
- Stellungnahme: DIE STADTENTWICKLER.BUNDESVERBAND e.V.
- Stellungnahme: Greenpeace e.V.
- Stellungnahme: RheinEnergie AG
- Stellungnahme: Stadtwerke München GmbH
- Stellungnahme: STEAG GmbH
- Stellungnahme: Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) e.V.
- Stellungnahme: VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.
Zum Gesetz
Kleine Gemeinden mit bis zu 15.000 Einwohnern dürfen ihre Wärmeplanung künftig in einem stark vereinfachten Verfahren erledigen. Betreiber industrieller Wärmenetze haben für ihren Dekarbonisierungsfahrplan bis Ende 2030 statt Ende 2026 Zeit.