3 Organisationen wollten mitreden: Energiemanagement-Pflicht erst ab 23,6 statt 7,5 GWh im Jahr
Im Lobbyregister des Bundestages geben 3 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie“ Einfluss genommen zu haben – 3 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 24. September 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter ALDI Nord Holding Stiftung & Co. KG und ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG. Wer welches Anliegen angibt.Unternehmen
- ALDI Nord Holding Stiftung & Co. KGAnliegen: Anpassen der Abwärmemeldepflichten im Energieeffizienzgesetz (EnEfG) in der nationalen Umsetzung der EED
- ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHGAnliegen: Anpassen der Abwärmemeldepflichten im Energieeffizienzgesetz (EnEfG) in der nationalen Umsetzung der EED
Wirtschafts- und Berufsverbände
- Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)Anliegen: Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie in Deutschland
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Unternehmen brauchen ein Energiemanagementsystem erst ab 23,6 statt 7,5 Gigawattstunden Verbrauch im Jahr; rund 7.868 Betriebe fallen aus der Pflicht. Bei Planungen und Investitionen über 100 Millionen Euro ist neu eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Energieeffizienz nötig.