5 Organisationen wollten mitreden: ePA-App führt zu Ersteinschätzung und digitaler Terminbuchung
Im Lobbyregister des Bundestages geben 5 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen“ Einfluss genommen zu haben – 2 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 30. September 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. und FGS Global (Europe) GmbH. Wer welches Anliegen angibt.Wirtschafts- und Berufsverbände
- Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.Anliegen: GeDIG-Gesetzentwurf: BDP fordert mehr Datenschutz
- Hartmannbund - Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.Anliegen: Digitalisierung der Versorgung, Telematikinfrastruktur und Telemedizin
- Spitzenverband der Heilmittelverbaende (SHV) e.V.Anliegen: Anpassung von konkreten Regelungen des GeDIG
- Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V.Anliegen: Einführung eines Primärversorgungssystems mit integrierten digitalen Gesundheitslösungen
Unternehmen
- FGS Global (Europe) GmbHAnliegen: Praktikable, innovationsfördernde Ausgestaltung des Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG)
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Gesundheitsdaten werden digital stärker genutzt: Versicherte gelangen über die ePA-App zu Ersteinschätzung und Terminbuchung, Überweisungen werden elektronisch, Apotheken erhalten mehr Zugriff auf die Patientenakte. Gegen die Datennutzung für Forschung kann widersprochen werden.