16 Organisationen wollten mitreden: Netzanschluss-Anfragen: Windhundprinzip → Priorisierung nach Kriterien
Im Lobbyregister des Bundestages geben 16 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts zur Synchronisierung des Anlagenzubaus mit dem Netzausbau sowie zur Verbesserung des Netzanschlussverfahrens“ Einfluss genommen zu haben – 13 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 30. September 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter ALDI Nord Holding Stiftung & Co. KG und ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG. Wer welches Anliegen angibt.Unternehmen
- ALDI Nord Holding Stiftung & Co. KGAnliegen: Anpassen der Ausgestaltung von Redispatch, Priorisierungsvorgaben und Transparenzpflichten im Netzanschlusspaket
- ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHGAnliegen: Anpassen der Ausgestaltung von Redispatch, Priorisierungsvorgaben und Transparenzpflichten im Netzanschlusspaket
- Bernstein Public Policy GmbHAnliegen: Novelle zur Änderung des EnWG zur Synchronisierung des Anlagenzubaus mit dem Netzausbau sowie zur Verbesserung des Netzanschlussverfahrens
- Deutsche Kreditbank AGAnliegen: EEG 2027 und Netzanschlusspaket
- EEF Erneuerbare Energien Fabrik GmbHAnliegen: Novelle zur Änderung des EnWG zur Synchronisierung des Anlagenzubaus mit dem Netzausbau sowie zur Verbesserung des Netzanschlussverfahrens
- ENERTRAGAnliegen: EEG 2027 / Netzanschlusspaket: Bewertung der beiden Kabinettsentwürfe
- green flexibility development gmbhAnliegen: Rahmenbedingungen für BESS
- HanseWerk AGAnliegen: Richtige Weichen für eine klimafreundliche Energieversorgung stellen
- Siemens Energy Global GmbH & Co. KGAnliegen: Netzanschlusspaket (NAP)
- Trianel GmbHAnliegen: Netzpaket der Bundesregierung
Wirtschafts- und Berufsverbände
- BSW - Bundesverband Solarwirtschaft e.V.Anliegen: Netzpaket: Anpassungen bei Netzanschluss, Einspeiseregeln und Netzentgeltsystematik (EE-Anlagen & Speicher)
- EFET Deutschland - Verband Deutscher EnergiehändlerAnliegen: Änderung des Energiewirtschaftsrechts durch das Netzanschlusspaket
- Landesverband Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein e.V.Anliegen: Änderung des EnWG zu Netzausbau und Netzanschlussverfahren
- Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)Anliegen: Modernisierung und Ausbau der Strominfrastruktur unter Berücksichtigung der Anforderungen für Busse und Bahnen
- VKU - Verband kommunaler Unternehmen e.V.Anliegen: Netzanschlusskapazitäten sinnvoll nutzen
Vereine und Verbände
- Green Planet Energy eGAnliegen: Green Planet Energy hat gemeinsam mit Bürgerwerke, EWS Schönau und Naturstrom Kernpunkte zu den aktuellen Entwürfen EEG und Netzpaket eingebracht.
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
- Stellungnahme: Bernstein Public Policy GmbH
- Stellungnahme: BSW - Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
- Stellungnahme: Deutsche Kreditbank AG
- Stellungnahme: EEF Erneuerbare Energien Fabrik GmbH
- Stellungnahme: EFET Deutschland - Verband Deutscher Energiehändler
- Stellungnahme: ENERTRAG
- Stellungnahme: green flexibility development gmbh
- Stellungnahme: Green Planet Energy eG
- Stellungnahme: HanseWerk AG
- Stellungnahme: Landesverband Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein e.V.
- Stellungnahme: Siemens Energy Global GmbH & Co. KG
- Stellungnahme: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)
- Stellungnahme: VKU - Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Zum Gesetz
Netzbetreiber dürfen Anfragen für neue Stromnetzanschlüsse künftig nach gesetzlichen Kriterien vorziehen oder zurückstellen. Freie Anschlusskapazitäten sollen auf Karten und in Online-Tools sichtbar werden, das Anschlussverfahren ab 2028 komplett digital laufen.