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Mittwoch, 7. Oktober 2026Ausgabe KW 41

Echte Politik

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Debatte6. November 2025

3 Reden, 5 Zwischenrufe: So debattierte der Bundestag über Bis zu 80.000 Betriebe werden nicht mehr direkt befragt

In der 37. Sitzung am 6.11.2025 sprachen 3 Rednerinnen und Redner zu „Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Agrarstatistikgesetzes und …“. Hier die Kernaussagen in ihren eigenen Worten.

Stand 6. November 2025 · ca. 1 Min. Lesezeit · Die meisten Zwischenrufe kamen aus der Fraktion AfD. Was die Rednerinnen und Redner sagten.
Plenarprotokoll 21/37 des Deutschen Bundestages (Open Data)

„Wenn ich unserer heutigen Debatte einen Titel geben müsste, dann wäre es „Kleinvieh macht auch Mist“. Denn jede Maßnahme, die unsere Landwirte finanziell oder bürokratisch entlastet – ob groß oder klein –, ist richtig und wichtig.“

„Der Kollege hat es schon angesprochen, und auch ich darf Sie heute zu dieser späten Stunde einführen in die schillernde, bunte und aufregende Welt der Agrarstatistik, genauer gesagt die Änderung des Agrarstatistikgesetzes und des Agrarorganisationen-und-Lieferketten-Gesetzes.“

„Die Anpassungen am Agrarstatistikgesetz sind sinnvoll. Es spart der Landwirtschaft und auch der Verwaltung ungefähr 1 Million Euro pro Jahr, wenn der Staat Daten, die er schon hat, nicht ein zweites Mal irgendwo einholt, um Statistiken zu erstellen. Kleinvieh macht auch Mist; das ist gut.“

Zum Gesetz

Landwirtschaftliche Betriebe müssen künftig seltener zu ihrer Flächennutzung befragt werden – die Daten kommen stattdessen aus vorhandenen Verwaltungsdaten. Dafür kommen neue Angaben hinzu, etwa zu Stallhaltung, Wirtschaftsdünger und Rebanlagen.

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