3 Organisationen wollten mitreden: Nationale Güterkraftverkehrs-Erlaubnis entfällt, nur noch EU-Lizenz
Im Lobbyregister des Bundestages geben 3 Organisationen an, zum Gesetz „Zweites Gesetz zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes und des Personenbeförderungsgesetzes“ Einfluss genommen zu haben – 3 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 30. Januar 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. und Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V.. Wer welches Anliegen angibt.Wirtschafts- und Berufsverbände
- Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.Anliegen: Bürokratie abbauen, zusätzliche Meldepflichten in VUDat-Durchführungsverordnung verhindern
- Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V.Anliegen: Umsetzung des EU Mobilitätspakets Bürokratieabbau und Zukunft der Lebensmittellogistik
- Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)Anliegen: Änderung des Güterkraftverkehrs- und des Personenbeförderungsgesetzes
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Speditionen brauchen für Fahrten innerhalb Deutschlands künftig keine eigene nationale Erlaubnis mehr, sondern nur noch die EU-Lizenz. Die Risikoeinstufung von Verkehrsunternehmen läuft künftig zentral statt über die Länder.