13 Organisationen wollten mitreden: 27 Landesausbildungen → eine bundesweite Ausbildung
Im Lobbyregister des Bundestages geben 13 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz über die Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung und zur Änderung weiterer Gesetze“ Einfluss genommen zu haben – 11 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 17. Oktober 2025 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. und BKK Dachverband e.V.. Wer welches Anliegen angibt.NGOs und Stiftungen
- BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.Anliegen: Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes über die Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung
- BKK Dachverband e.V.Anliegen: Stellungnahme Referentenentwurf Pflegefachassistenzgesetz
- Bundesverband anthroposophisches SozialwesenAnliegen: Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung
- Bundesvereinigung LebenshilfeAnliegen: Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung und Heilerziehungspflegeassistenz
- GeBEGS - Verband gemeinnütziger Bildungseinrichtungen im Gesundheits- und SozialwesenAnliegen: Entwurf eines Gesetzes über die Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung
- Sozialverband VdK Deutschland e.V.Anliegen: Gesetz zur Stärkung der Pflegekompetenz
- Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland e.V.Anliegen: Stellungnahme zum Referentenentwurf Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegeassistenzausbildung (PflAssEinfG)
- wir pflegen - Interessenvertretung und Selbsthilfe pflegender Angehöriger e.V.Anliegen: Stärkung der Pflegekompetenz
Wirtschafts- und Berufsverbände
- bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.Anliegen: Zwölfmonatige Pflegefachassistenzausbildung und realistisch umsetzbare Anforderungen an Lehrkräfte an Pflegeschulen - Stellungnahme
- VDP Verband Deutscher Privatschulverbände e.V.Anliegen: PflFAssAPrV - Praxistaugliche Ausgestaltung für freie Schulen
- Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.Anliegen: Pflegeassistenzausbildung mit Steuermitteln finanzieren anstatt durch Beitragszahler der Sozialversicherung
Vereine und Verbände
- Landesverband der Privatkliniken in Rheinland-Pfalz und dem Saarland e.V.Anliegen: Rehakliniken als Träger der praktischen Pflegeausbildung zulassen
- Verband der Privaten Klinikträger Südwest e.V. (Kurzform: VDPK Südwest e.V.)Anliegen: Rehakliniken als Träger der praktischen Pflegeausbildung zulassen
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
- Stellungnahme: BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
- Stellungnahme: BKK Dachverband e.V.
- Stellungnahme: bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.
- Stellungnahme: Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen
- Stellungnahme: GeBEGS - Verband gemeinnütziger Bildungseinrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen
- Stellungnahme: Landesverband der Privatkliniken in Rheinland-Pfalz und dem Saarland e.V.
- Stellungnahme: Sozialverband VdK Deutschland e.V.
- Stellungnahme: VDP Verband Deutscher Privatschulverbände e.V.
- Stellungnahme: Verband der Privaten Klinikträger Südwest e.V. (Kurzform: VDPK Südwest e.V.)
- Stellungnahme: Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
- Stellungnahme: Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland e.V.
Zum Gesetz
Die Ausbildung zur Pflegefachassistenz wird bundesweit einheitlich geregelt: Sie dauert 18 Monate, ist in allen Pflegebereichen einsetzbar und wird künftig immer mit einer Ausbildungsvergütung bezahlt. Die bisherigen 27 Landesausbildungen laufen aus.