5 Organisationen wollten mitreden: CO2-Speicherung unter dem Meeresboden der deutschen Wirtschaftszone möglich
Im Lobbyregister des Bundestages geben 5 Organisationen an, zum Gesetz „Erstes Gesetz zur Änderung des Hohe-See-Einbringungsgesetzes“ Einfluss genommen zu haben – 2 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 6. März 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e. V. und Carbon Management Allianz. Wer welches Anliegen angibt.Wirtschafts- und Berufsverbände
- Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e. V.Anliegen: CO2-Speicherung in Deutschland ermöglichen
- Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V. - en2x -Anliegen: Ermöglichung der Einbringung von CO2 in die ausschließlichen Wirtschaftszone durch Anpassung des Hoher-See-Einbringungsgesetzes
Unternehmen
- thyssenkrupp Polysius GmbHAnliegen: Hohe-See-Einbringungsgesetz (Ermöglichung der Offshore-Speicherung von CO2)
- thyssenkrupp Uhde GmbHAnliegen: Hohe-See-Einbringungsgesetz (Ermöglichung der Offshore-Speicherung von CO2)
Netzwerke und Initiativen
- Carbon Management AllianzAnliegen: Hohe-See-Einbringungsgesetz
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Kohlendioxid darf künftig unter dem Meeresboden in der deutschen Wirtschaftszone gespeichert und zur Speicherung auch in andere Staaten ausgeführt werden. Außerdem sind mehr Forschungsmethoden im Meer sowie Chemikalien gegen Ölverschmutzung im Notfall erlaubt.