10 Organisationen wollten mitreden: Notdienstpraxen: einheitlich mindestens täglich 10–22 Uhr geöffnet
Im Lobbyregister des Bundestages geben 10 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes (Notfallgesetz - NotfallG)“ Einfluss genommen zu haben – 9 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 16. Oktober 2025 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter ADAC Stiftung und AKTIN - Aktionsbündnis zur Verbesserung der Kommunikations- und Informationstechnologie in der Intensiv- und Notfallmedizin. Wer welches Anliegen angibt.NGOs und Stiftungen
- ADAC StiftungAnliegen: Reform der Notfallversorgung: effiziente und funktionierende Notfallversorgung mit dem Erfordernis der Reduktion des reanimationsfreien Intervalls
- AKTIN - Aktionsbündnis zur Verbesserung der Kommunikations- und Informationstechnologie in der Intensiv- und NotfallmedizinAnliegen: Gesetz zur Reform der Notfallversorgung
- Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.Anliegen: Referentenentwurf eines Gesetzes zur Notfallversorgung
- Diakonie Deutschland, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.Anliegen: Zugang zur Notfallversorgung ausweiten & Notfallreform verbessern
- Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.Anliegen: Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes
- Malteser Hilfsdienst e.V.Anliegen: Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes
Wirtschafts- und Berufsverbände
- Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.Anliegen: geplante integrierte Notfallzentren (INZ): psychologische Expertise regeln, Krisendienste vernetzen, Versorgungslücken vermeiden
- Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e. V.Anliegen: Reform der Notfallversorgung
- Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V. (DBRD)Anliegen: Gesetz zur Reform der Notfallversorgung
Vereine und Verbände
- Wirtschaftsvereinigung der Grünen e.V. - Wirtschaft im DialogAnliegen: Resiliente Krisen- und Notfallversorgung sicherstellen
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
- Stellungnahme: ADAC Stiftung
- Stellungnahme: AKTIN - Aktionsbündnis zur Verbesserung der Kommunikations- und Informationstechnologie in der Intensiv- und Notfallmedizin
- Stellungnahme: Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.
- Stellungnahme: Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.
- Stellungnahme: Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e. V.
- Stellungnahme: Diakonie Deutschland, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.
- Stellungnahme: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
- Stellungnahme: Malteser Hilfsdienst e.V.
- Stellungnahme: Wirtschaftsvereinigung der Grünen e.V. - Wirtschaft im Dialog
Zum Gesetz
Wer medizinische Hilfe im Notfall sucht, soll künftig gezielter weitergeleitet werden: Notruf 112 und Rufnummer 116117 werden vernetzt, es entstehen bundesweit Integrierte Notfallzentren, und Notdienstpraxen öffnen mindestens täglich von 10 bis 22 Uhr.