8 Organisationen wollten mitreden: Wolf wird jagdbare Tierart im Bundesjagdgesetz
Im Lobbyregister des Bundestages geben 8 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes“ Einfluss genommen zu haben – 5 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 27. März 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. und Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer. Wer welches Anliegen angibt.Wirtschafts- und Berufsverbände
- Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.Anliegen: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes
- Bundesverband Beruflicher Naturschutz e.V. (BBN)Anliegen: Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes
- Deutscher Bauernverband e.V.Anliegen: Bundesjagdgesetzes und zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes
NGOs und Stiftungen
- Deutscher JagdverbandAnliegen: Änderung des Bundesjagdgesetzes
- Menschen für Tierrechte e.V.Anliegen: Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesjagdgesetzes
- Ökologischer Jagdverband (ÖJV)Anliegen: Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Übernahme des Wolfes ins Jagdrecht.
Netzwerke und Initiativen
- Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und EigenjagdbesitzerAnliegen: Gesetz zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes
Vereine und Verbände
- Waldbauernverband Nordrhein-Westfalen e. V.Anliegen: Änderungsvorschläge zur Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Der Wolf wird ins Jagdrecht aufgenommen: Er darf künftig unter festgelegten Bedingungen bejagt werden. Die Länder legen dafür revierübergreifende Managementpläne fest; Sonderregeln des Naturschutzrechts zum Wolf entfallen.