6 Organisationen wollten mitreden: Rettungseinsatz: Kostenrisiko bis 2.000 € → Sachleistung der Kasse
Im Lobbyregister des Bundestages geben 6 Organisationen an, zum Gesetz „Gesetz zur Reform der Notfallversorgung“ Einfluss genommen zu haben – 4 davon mit einer schriftlichen Stellungnahme.
Stand 10. September 2026 · ca. 1 Min. Lesezeit · Darunter Coloplast und Deutsche Kontinenz Gesellschaft. Wer welches Anliegen angibt.NGOs und Stiftungen
- Deutsche Kontinenz GesellschaftAnliegen: 21/6808 Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallvesorgung
- Diakonie Deutschland, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.Anliegen: Zugang zur Notfallversorgung ausweiten & Notfallreform verbessern
- DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige GmbHAnliegen: Notfallgesetz - Finanzierung und Beteiligung der Luftrettung sichern
Unternehmen
- ColoplastAnliegen: Anpassung der Regelungen zur Versorgung mit Hilfsmitteln im NotfallG
- Otto GmbH & Co. KGaAAnliegen: Stärkung der telemedizinischen 24/7-Versorgung im Rahmen des Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung
Vereine und Verbände
- Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.Anliegen: Gesetz zur Reform der Notfallversorgung
Stellungnahmen (PDF beim Lobbyregister)
Zum Gesetz
Wer die 112 oder 116117 anruft, wird künftig gezielter an die passende Stelle vermittelt. An Krankenhäusern entstehen gemeinsame Notfallzentren mit Notdienstpraxis, und Rettungseinsätze werden Sachleistung der Krankenkasse statt bloßer Fahrkostenersatz.