Einführung einer Übergewinnsteuer: Die AfD stimmt mit Nein
Bei 6 namentlichen Abstimmungen seit dem 10. Juli 2026 stimmte die AfD 4-mal so, wie der Bundestag entschied. 11 Abgeordnete stimmten mindestens einmal anders als die Fraktion.
ca. 1 Min. Lesezeit · 6 AbstimmungenNamentliche Abstimmungen
Einführung einer Übergewinnsteuer
25. September 2026: Die AfD stimmte geschlossen mit Nein (111 Nein, 39 nicht abgestimmt). Die Vorlage wurde abgelehnt.
Tankrabatt für Benzin und Diesel
25. September 2026: Die AfD stimmte geschlossen mit Ja (120 Ja, 30 nicht abgestimmt). Die Vorlage wurde angenommen.
Das zugehörige Gesetz:Beschlossenvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)Modernisierung des Bundespolizeigesetzes
25. September 2026: Die AfD stimmte mehrheitlich mit Enthaltung (3 Nein, 117 Enthaltung, 30 nicht abgestimmt). Die Vorlage wurde angenommen.
Das zugehörige Gesetz:Vom Bundestag beschlossenvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)· Chance hochAnders gestimmt: Torben Braga (Nein), Georg Schroeter (Nein), René Springer (Nein)
Klimaanpassung und Naturschutz im Grundgesetz verankern
24. September 2026: Die AfD stimmte geschlossen mit Nein (131 Nein, 19 nicht abgestimmt). Die Vorlage wurde abgelehnt.
Ablehnung des Antrags der Linken „Krankenversicherte entlasten, nicht belasten“
10. Juli 2026: Abgestimmt wurde über die Empfehlung des Ausschusses, die Vorlage abzulehnen. Die AfD stimmte geschlossen mit Ja (137 Ja, 13 nicht abgestimmt). Die Vorlage wurde abgelehnt.
Vierter Entschließungsantrag der Linken zur GKV-Reform
10. Juli 2026: Die AfD stimmte mehrheitlich mit Ja (129 Ja, 2 Nein, 6 Enthaltung, 13 nicht abgestimmt). Die Vorlage wurde abgelehnt.
Anders gestimmt: Stephan Brandner (Enthaltung), Steffen Janich (Enthaltung), Dr. Malte Kaufmann (Enthaltung), Kurt Klaus Kleinschmidt (Enthaltung), Rüdiger Lucassen (Enthaltung), Iris Nieland (Enthaltung), Bernd Schattner (Nein), Stefan Schröder (Nein)
Im Ausschuss
Gesetz zur Änderung des Preisangabenrechts zur Sanktionierung von Verstößen gegen nationale und europäische Regelungen über Preisangaben
Kritisiert, dass es bereits eine gute und transparente Regelung gegeben habe, und fragt nach zusätzlichem Verwaltungsaufwand in den Kommunen.
Vom Bundestag beschlossenvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)· Chance sehr hochErstes Gesetz zur Änderung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes
Stimmt zu, weil finanzielle und administrative Spielräume wachsen, kritisiert aber, dass Wissenschaftsfreiheit mehr als finanzielle Flexibilität brauche.
Vom Bundestag beschlossenvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)· Chance sehr hochEigene Gesetzentwürfe
Gesetz zur Herstellung von Transparenz hinsichtlich der Aufnahme von Krediten durch Parteien
Parteien müssen Kredite künftig offenlegen: Gläubiger, Betrag, Zinssatz und Laufzeit kommen in den Rechenschaftsbericht, Kredite ab 10.000 Euro mit Namen. Jeder Kredit ist binnen zwei Wochen dem Bundestagspräsidenten zu melden, der ihn veröffentlicht. Der Entwurf liegt im Ausschuss.
Entwurfvon AfD· Chance sehr geringGesetz zur Abschaffung des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz-Abschaffungsgesetz - EEGAG)
Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien soll komplett abgeschafft werden. Damit würden Ausbauziele und die garantierten Vergütungen für Wind- und Solarstrom am Tag nach der Verkündung entfallen. Der Entwurf liegt im Ausschuss.
Entwurfvon AfD· Chance sehr gering