Zum Inhalt
Dienstag, 6. Oktober 2026Ausgabe KW 41

Echte Politik

Unabhängig und werbefrei. Artikel von KI aus Bundestags-Drucksachen, stichprobenartig geprüft. Mehr

Energie und HeizenKI

Netzkosten-Zuschuss: 6,5 Mrd. € (2026) → 5,525 Mrd. € je Jahr 2027–2029

Der Bund zahlt 2027 bis 2029 jährlich 5,525 Milliarden Euro zu den Kosten der Stromübertragungsnetze. Dadurch sollen die Netzentgelte sinken und die Stromkosten für Haushalte und Unternehmen niedriger ausfallen.

ca. 1 Min. Lesezeit
Stand des Gesetzes (DIP des Bundestags)

Was sich ändert

Netzkosten-Zuschuss: 6,5 Mrd. € (2026) → 5,525 Mrd. € je Jahr 2027–2029 Ziel: niedrigere Netzentgelte für Haushalte und Unternehmen 2026 sanken Netzentgelte für Haushalte um rund 2 Cent je Kilowattstunde Finanziert aus dem Klima- und Transformationsfonds Zuschuss läuft nach 2029 aus

Entwurfvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)· Chance hoch

Wen es betrifft

Weil der Staat einen Teil der Übertragungsnetzkosten übernimmt, fallen die Netzentgelte und damit die Stromkosten niedriger aus; 2026 sanken sie für Haushaltskunden um durchschnittlich rund zwei Cent je Kilowattstunde. Der Zuschuss wirkt sich dämpfend auf das Verbraucherpreisniveau aus.

Entwurfvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)· Chance hoch

Wie weit es ist

Bisher ist das ein Entwurf. Gelten soll es ab Am Tag nach der Verkündung; der Zuschuss wird für die Jahre 2027 bis einschließlich 2029 gezahlt..

Entwurfvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)· Chance hoch
Das Gesetz
QuellenAus den KI-Kurzfassungen der Gesetze zusammengestellt, stichprobenartig geprüft. Maßgeblich sind die verlinkten Drucksachen.Stand und Einreicher: DIP des Bundestages. Ausschussvotum: Ausschussbericht (per KI ausgelesen, mit Zitat geprüft).Die Chance ist eine Einschätzung nach festen Regeln (Sitze, Ausschussvotum, bisherige Bilanz der Einreicher), keine Vorhersage. So schätzen wir sie einAlle Quellen und Lizenzen

Weiterlesen

WohnenKI

65-Prozent-Pflicht für neue Heizungen entfällt

Beim Heizungstausch entscheiden Eigentümer wieder selbst: Neue Gas- und Ölheizungen bleiben erlaubt, die Pflicht zu 65 Prozent erneuerbarer Energie entfällt. Ein zweites Gesetz ändert dieselbe Regelung.

Energie und HeizenKI

Feste Einspeisevergütung für neue Anlagen entfällt → Direktvermarktung

Für neue Solar-, Wind- und Biogasanlagen fällt die feste Einspeisevergütung weg: Betreiber müssen ihren Strom künftig selbst am Markt verkaufen. Neue Anlagen unter 25 Kilowatt bekommen kaum noch Förderung, kleine Dachanlagen dürfen nur noch die Hälfte ihrer Leistung einspeisen.

Energie und HeizenKI

Erneuerbare-Energien-Gesetz wird vollständig aufgehoben

Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien soll komplett abgeschafft werden. Damit würden Ausbauziele und die garantierten Vergütungen für Wind- und Solarstrom am Tag nach der Verkündung entfallen.