Neues deutsch-französisches Schulabkommen ersetzt Abkommen von 2002
Deutschland und Frankreich ersetzen ihr altes Abkommen von 2002 über die Deutsch-Französischen Gymnasien und das gemeinsame Abitur durch ein neues Abkommen von 2025. Damit werden auch die neuen Schulen in Hamburg und Straßburg einbezogen.
ca. 1 Min. LesezeitWas sich ändert
Neues deutsch-französisches Schulabkommen ersetzt Abkommen von 2002 Neue Standorte Hamburg und Straßburg einbezogen Anpassung an reformiertes französisches Baccalauréat Anlagen künftig per Verordnung änderbar (mit Zustimmung des Bundesrates)
Wen es betrifft
Für den Besuch der Deutsch-Französischen Gymnasien und das gemeinsame Abitur gelten neue, an das reformierte französische Baccalauréat angepasste Regeln; auch die neuen Schulen in Hamburg und Straßburg sind erfasst.
Wie weit es ist
Beschlossen und in Kraft. Gelten soll es ab Das Abkommen tritt einen Monat nach der späteren der beiden Mitteilungen beider Staaten über den Abschluss ihrer innerstaatlichen Verfahren in Kraft; ein festes Datum nennt der Text nicht..
- Gesetz zu dem Abkommen vom 29. Juli 2025 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Französischen Republik über die Deutsch-Französischen Gymnasien und das Deutsch-Französische Abitur
- Stand
- BeschlossenBundestag und Bundesrat sind durch, das Gesetz ist verkündet.
- Eingebracht
- Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)