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Dienstag, 6. Oktober 2026Ausgabe KW 41

Echte Politik

Unabhängig und werbefrei. Artikel von KI aus Bundestags-Drucksachen, stichprobenartig geprüft. Mehr

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Strahlenpass: Papier → elektronisch, Regeln dazu ab 1. Juli 2029

Beim Strahlenschutz fällt Bürokratie weg: Der Strahlenpass für beruflich strahlenexponierte Beschäftigte wird digital, Röntgengeräte müssen nur noch zehn Kalendertage vorher angezeigt werden, und in der Teleradiologie entfallen Pflichtkurs und Anwesenheitspflicht vor Ort.

ca. 1 Min. Lesezeit
Stand des Gesetzes (DIP des Bundestags)

Was sich ändert

Strahlenpass: Papier → elektronisch, Regeln dazu ab 1. Juli 2029 Röntgen-Anzeigefrist: 2 Wochen → 10 Kalendertage Teleradiologie: Regionalprinzip und Pflichtkurs entfallen Fusionsanlagen: als strahlungserzeugende Anlagen klargestellt

Entwurfvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)· Chance hoch

Wen es betrifft

Der Strahlenpass wird elektronisch geführt, das Verschicken und die Registrierung entfallen und für deutlich weniger Personen muss überhaupt ein Strahlenpass geführt werden. Der bisher nötige Kenntniskurs (rund 180 Euro) und der Aktualisierungskurs (rund 110 Euro) entfallen, ebenso die Pflicht, bei Ausfall des Teleradiologiesystems persönlich am Ort der technischen Durchführung zu sein. Teleradiologie soll leichter betrieben werden können und gerade im ländlichen Raum zur Gesundheitsversorgung beitragen.

Entwurfvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)· Chance hoch

Wie weit es ist

Bisher ist das ein Entwurf. Gelten soll es ab Am Tag nach der Verkündung; die Regelungen zum elektronischen Strahlenpass (Artikel 2) und Artikel 5 am 1. Juli 2029.

Entwurfvon Bundesregierung (CDU/CSU, SPD)· Chance hoch
Das Gesetz
QuellenAus den KI-Kurzfassungen der Gesetze zusammengestellt, stichprobenartig geprüft. Maßgeblich sind die verlinkten Drucksachen.Stand und Einreicher: DIP des Bundestages. Ausschussvotum: Ausschussbericht (per KI ausgelesen, mit Zitat geprüft).Die Chance ist eine Einschätzung nach festen Regeln (Sitze, Ausschussvotum, bisherige Bilanz der Einreicher), keine Vorhersage. So schätzen wir sie einAlle Quellen und Lizenzen

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